Oktober 2008
Monat der Fotografie Wien
Im November 2008 findet das größte österreichische Fotofestival "Monat der Fotografie" an über 100 Wiener Orten mit über 125 Ausstellungen von 550 FotokünstlerInnen statt. Das Spektrum an Präsentationsräumen reicht von großen Kulturinstitutionen bis zu kleinen Galerien - von der Albertina bis zum WUK Projektraum. Inhaltlich spannt sich der Bogen von historischer Fotografie bis hin zu Videoarbeiten.
Wien Modern 2008
Das Festival WIEN MODERN (26. Oktober – 16. November 2008) ist eine der international renommiertesten Plattformen für aktuelle musikalische Entwicklungen. Der Schwerpunkt "Musik & Gehirn" untersucht die Frage, wie Musik im menschlichen Gehirn entsteht und wirkt. In fünf Projekten werden international renommierte Neurologen, die Einblicke in den gegenwärtigen Stand der Hirnforschung geben, mit Musikschaffenden und dem Publikum in einen Dialog treten.
Theater in der Josefstadt
Eine Online-Umfrage sowie Paper&Pencil-Umfragen im Theater in der Josefstadt und den Kammerspielen geben Aufschluss über die Zufriedenheit des Publikums.
Gerhard Falb - Die temporäre Ästhetik der Konstruktion
Gerhard Falb zeigt im Rahmen des Monats der Fotografie „Die temporäre Ästhetik der Konstruktion“ in der Galerie Kandinsky. Er hat die Entstehung des Stadion Center fotografisch begleitet und Orte der Schönheit in einer Großbaustelle aufgespürt.
kunstschule.at
kunstschule.at eine Aus- und Weiterbildungsstätte für bildende und angewandte Künste. Die vierjährigen Kunststudien schließen mit Diplom ab.
Hunger auf Kunst und Kultur - Spendenkampagne
Im Dezember 2008 feiert die Aktion "Hunger auf Kunst und Kultur" sein fünfjähriges Jubiläum. Heute nehmen 20.000 KulturpassbesitzerInnen das breite Angebot an Theater, Film, bildender Kunst, Tanz und Musik gerne in Anspruch. Um ein Zeichen der Solidarität zu setzen, startet nun die Spendenkampagne "Werden Sie Kunst & Kultur Spender/in".
theatercombinat - bambiland08
Vom 15. Oktober bis zum 4. November 2008 bespielen Claudia Bosse und theatercombinat in einer Serie akustisch-choreografischer Interventionen den öffentlichen Raum mit „bambiland” von Elfriede Jelinek. theatercombinat, bekannt für extreme Raumlösungen und radikale Zugriffe auf Texte, Sprache und Körper, konfrontiert Elfriede Jelineks Botenbericht des (Medien-)Kriegs mit ausgewählten Orten des Wiener Stadtraums.
Für bambiland erhält theatercombinat den Theaterpreis NESTROY – Beste Off-Produktion.



