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Juli 2011

Wilfing, Wagner und Sánchez-Chiong in der Rinderhalle

Brigitte Wilfing, Foto: Sascha Osaka

mediaOpera präsentiert am 20.8.2011 einen dreiteiligen musikalischen, performativen, multimedialen Abend exklusiv gestaltet von den KünstlerInnen Otmar Wagner, Brigitte Wilfing und Jorge Sánchez-Chiong im einmaligen Ambiente der denkmalgeschützten Rinderhalle in Neu Marx. Der Performancekünstler Otmar Wagner hat diverse Objekte aus Atelier und Kinderzimmer zusammengetragen und bringt diese live zum Klingen während Brigitte Wilfing sich in ihrer Performance mit der Vergangenheit und Zukunft von Subkulturen beschäftigt.

> Medienarbeit
> Seit Juli 2011

Isabella Kresse setzt 23 Birken "für Johanna Dohnal"

Isabella Kresse "für Johanna", Foto: Raoul Schmidt

Das KÖR-Projekt FÜR JOHANNA von Isabella Kresse ist ein Kontrapunkt zur mangelnden Präsenz von Frauennamen im Stadtbild. Die bildende Künstlerin setzt bezirksdeckend 23 Birken in 23 nach Männern benannten Parks zum Gedenken an die erste österreichische Frauenministerin Johanna Dohnal (1939-2010). Neben den Birken werden Betonsockel mit der Inschrift „für Johanna Dohnal“ angebracht. Start dieses Projekts im öffentlichen Raum ist am 19. Juli 2011 im Haydnpark im 12. Bezirk.

> PR-Consulting, Medienarbeit
> Seit Mai 2011

Cornelia Mittendorfer - Wiener Blut: Doppelte Fremdheit

Cornelia Mittendorfer in Czernowitz

Cornelia Mittendorfer zeigt ihre neuesten Arbeiten in der Ukraine: die Fotoarbeit „Wiener Blut: Doppelte Fremdheit“ ist in Mozambique entstanden. Zwei Wienerinnen im afrikanischen Busch: die Fremdheit ist eine zweifache. Was die Künstlerin dort wahrnimmt ist genau so fremd, wie das, wie sie dort wahrgenommen wird. Niemand ist ganz fremd, niemand ist gar nicht fremd. Das Vertraute im Anderen ist auffindbar.
Die Arbeiten sind im Rahmen einer Gruppenausstellung der Wiener Fotogruppe AD OCULUS ab 21. Juli in Czernowitz zu sehen.

> PR-Consulting
> Seit Sommer 2008

Carola Dertnig: ZU SPÄT am Morzinplatz

Carola Dertnig: ZU SPÄT, Foto: Stephan Wyckoff

Die künstlerische Intervention ZU SPÄT von Carola Dertnig wurde von KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien initiiert und erinnert an die Verfolgung und Ermordung homosexueller und transgender Opfer während des Nationalsozialismus. Die bildende Künstlerin lässt auf dem Morzinplatz im 1. Bezirk, dem Ort vor der ehemaligen „Gestapo-Leitstelle Wien“, den Schriftzug ZU SPÄT wachsen und thematisiert mit dieser Pflanzeninstallation die Versäumnisse der zeitgerechten Anerkennung von homosexuellen und transgender Opfern in Österreich. Morzinplatz, 7. Juli 2011 bis 31. Oktober 2012

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> Juli 2011 - Oktober 2012