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Jänner 2012

Doris Stelzer: lasst uns träumen im Tanzquartier Wien

lasst uns träumen, Foto: Bettina Frenzel

Doris Stelzers neue Arbeit "lasst uns träumen" ist aus der Auseinandersetzung, besser aus der Konfrontation mit dem Schlager entstanden. Welche Werte und Klischees werden dort verhandelt und was haben diese mit uns zu tun? Wie gelingt es, diese inhaltsleeren Zeichen so verführerisch zu setzen, dass das Publikum bereit ist, sie mit eigenen Inhalten zu füllen? "lasst uns träumen" siedelt sich zwischen der Tradition echter Volksmusik und dem Starkult des Schlagers an und spürt der Faszination nach, die so viele Menschen packt.
3. und 4. Februar 2012, TQW

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2. Österreichischer Filmpreis – ein Erfolg auf allen Linien

Filmpreis, Foto: Newald

Das stimmungsvolle Fest für die Filmbranche fand in den Wiener Rosenhügelstudios statt. Mehr als 800 Gäste aus Film, Fernsehen und Politik sowie 135 MedienvertreterInnen waren dabei und gratulierten den PreisträgerInnen der 13 Kategorien. „Atmen“, der Regieerstling von Karl Markovics erhielt sechs Auszeichnungen, „Whores‘ Glory“ und „Mein bester Freund“ wurden je mit zwei und „Michael“, „Vielleicht in einem anderen Leben“ und „Hexe Lilli“ je mit einer von VALIE EXPORT gestalteten Preisskulptur ausgezeichnet. Ursula Strauss und Thomas Schubert erhielten den Filmpreis als beste Darsteller.

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Weltweiter Erfolg für Musiksoftware aus Wien

Scott Tibbs, Herbert Tucmandl, Martin Tichy, Foto: VSL

Auf der diesjährigen Winter NAMM Show in Anaheim bei Los Angeles, der weltweit größten Musikfachmesse, präsentierte das österreichische Unternehmen Vienna Symphonic Library seine neuesten Software-Innovationen. Die Vienna Symphonic Library ist Weltmarktführer im Bereich der virtuellen Orchestermusikproduktion. Gründer und Geschäftsführer Herbert Tucmandl selbst stellte die neuen Produkte dem internationalen Fachpublikum vor.

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> seit Dezember 2009

5 Jahre Musikfestival in between im Theater Akzent

MoZuluArt, Foto: Lukas Beck

Jedes Jahr laden Wiener MusikerInnen mit Migrationshintergrund bekannte "einheimische" KünstlerInnen für einen Abend zum gemeinsamen Konzert. Die Jubiläumsausgabe von in between steht 2012 ganz im Zeichen musizierender Gäste aus dem Schauspielbereich: Adi Hirschal trifft auf Miss Moravia, MoZuluArt haben Erika Pluhar eingeladen und Sandy Lopicic & friends stehen gemeinsam mit August Zirner auf der Bühne.
21.1. bis 2.2.2012, Theater Akzent

> Medienarbeit
> November 2011 bis Februar 2012

„Fledermaus returns!“ im TAG

Fledermaus returns, Foto: Ruth Ehrmann

Der auf der Grenze von Jazz und Neuer Musik wandelnde Performing Composer Oskar Aichinger legt mit „Fledermaus returns!“ eine Fledermaus vor, die musikalisch und inhaltlich überraschend neue Wege einschlägt und den kongenialen Musikern und DarstellerInnen schräge Möglichkeiten eröffnet, den weltberühmten Klassiker neu zu erzählen. Publikum und Presse waren von der Uraufführung im Sommer 2011 einhellig begeistert.
Die Premiere der Koproduktion des Vereins Panorama. Schloss Damtschach mit dem TAG findet am 18. Jänner im TAG statt.

> Medienarbeit, PR-Consulting
> Seit 2007

Zuckersüß, gut besucht und stimmungsvoll – das war der 111. ZuckerBäckerball in der Wiener Hofburg

Tortenübergabe, Credit: FotoSulzer

Die Nacht der 3000 Torten in der Wiener Hofburg ließen sich Edi Finger jun., KR Erik Hanke, Brigitte Jank, Gery Keszler, Michael Konsel, Maria Lahr, Magic Christian, Roman Mählich, Brigitte Neumeister, Vera Russwurm, Birgit Sarata, Oliver Stamm, Hans Staud, Conchita Wurst und andere Prominente nicht entgehen und feierten gemeinsam mit mehr als 3000 Ballgästen, zahlreichen Journalisten und Kameras ein rauschendes Fest. Lilian Klebow erhielt diesmal eine Ehrentorte aus der Backstube von Oliver Groissböck – ein Schoko-Traum in Weiß und Rosa.

> Medienarbeit, Prominentenbetreuung, Medienkooperationen
> Seit Sommer 2008

X Gebote – norton.commander.productions im WUK

X Gebote, Foto: norton.commander

Naiv, performativ, musikalisch und unverkrampft befragt norton.commander unseren christlichen Wertekanon anhand der „X Gebote“. Das historische Regelwerk dient Harriet Maria und Peter Meining als Ausgangspunkt für eine dreijährige Theaterarbeit. Derzeit zeigen sie im WUK den ersten Teil dieser Untersuchung um die Sehnsucht nach einfachen Antworten in einer gottlosen Welt.
Do 12. – Sa 14. Jänner 2012 | WUK

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