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Claudia Bosse/theatercombinat: "dominant powers. was also tun"
"dominant powers. was also tun?" beginnt bei den politischen Umbrüchen in Nordafrika und endet in Mitteleuropa, bei einem Chor aus zwei Generationen, bei drei Darstellerinnen und Texten aus der Antike bis heute. "dominant powers. was also tun?" ist eine Komposition von Wirklichkeiten durch Fakten, Medien und fiktive Ereignisse der jüngeren Geschichte. Eine Installation, ein Konzert, eine Choreografie, eine zeitgenössische Tragödie, eine Reise durch Räume und viele Fragen.
Die neue Arbeit von Claudia Bosse/theatercombinat hat am 23.11. Premiere im DOMPOWpalace in Wien 15.> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat: vampires of the 21st century oder was also tun?
Die neueste Produktion „vampires of the 21st century oder was also tun?“ läutet in der Arbeit der renommierten Regisseurin Claudia Bosse eine neue Ära der räumlichen Soundbespielung ein. theatercombinat erstellt mit Textfragmenten, von Seneca, Marx bis Baudrillard und vielen mehr, einen Geschichtsraum in der Gegenwart und stellt sich der Frage: „Was also tun?“. Uraufführung in Düsseldorf, Österreichpremiere am 8. Dezember 2010.
> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat - bambiland09
Die Wiener Theatergruppe „theatercombinat“ hat sich mit risikofreudigen Inszenierungen an ungewöhnlichen urbanen Orten international einen Namen gemacht. „bambiland 2009“, eine konzertante Innenraum-Choreografie mit Lautsprecherwagen bewegt durch einen tanzenden Tierchor, findet in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik in Wien Favoriten statt. Als Textgrundlage dient Elfriede Jelineks „bambiland“, 2003 während des Golf-Krieges geschrieben.
> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat - 2481 desaster zone
Die Tragödie der Tragödien als hybride Science Fiction: das neue Stück von theatercombinat, den Experten der Sprache und Extremisten des Theaters ab 14. Oktober in der Expedithalle der Ankerbrotfabrik.
Ein Gebiet nach den Katastrophen der Welt. Überlebende bewegen sich in einer Zeitmaschine durch Staatsgebilde, Krisenzeiten und Kriegszonen. Gegenwart als Kampfplatz der Geschichte. Die Kriege verlassen ihre Zeit und durchwandern die Körper der Überlebenden. Sie verirren sich im Bauch der Geschichte und werden zu Monstern ihrer Erfahrungen.> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat - phedre review
Claudia Bosse/theatercombinat zeigt „Phèdre“ von Racine/Seneca in französischer Sprache mit Untertiteln im Schauspielhaus Wien. Um einen Boxring gruppiert sind Zuschauergruppen, die sich gegenseitig beobachten und den Verlauf der Kämpfe um Staat, Territorium, Körper, Freiheit und Liebe verfolgen. Absolutes Maß der Sprache, Unmaß der Körper. Gezeichnete ältere Körper agieren nackt, stürzen sich in Körperdisziplinen und Repräsentationsformen von Barocktanz bis Boxkampf, reißen sich die Haut auf durch Sprache.
> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat - coriolan review
theatercombinat zeigt Shakespeares Coriolan mit getanzten Kommentaren von Mao bis Agamben in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik. Bürgeraufstand in Zeiten der Krise: Kampfszenen, Entertainment, Stepptanz. Metallplatten auf Beton. Choreografien durch den gesamten Raum. Mit und um den Zuschauer. Die 6 AkteurInnen und ein steppender Chor rhythmisieren den Raum, bringen die Halle zum Schwingen.
> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat - perser review
perser review ist ein performatives Archiv aus 3 Inszenierungen mit 3 Konzepten von "die perser" in 3 Städten (Genf, Wien, Braunschweig), 3 Räumen, und 2 Sprachen (deutsch/französisch). Die Dokumente der Inszenierungen von Claudia Bosse werden fragmentiert und neu zusammengesetzt und in der 2.200 qm großen Expedithalle ausgebreitet. Sounddokumente aus einem Chor mit 340 Chorteilnehmern werden beispielsweise über ein Meer von Lautsprechern oder einen Lautsprecherchor mit 12 Objekten in die ehemalige Ankerbrotfabrik übersetzt und treten in Dialog mit dem Besucher.
> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat - bambiland08
Vom 15. Oktober bis zum 4. November 2008 bespielen Claudia Bosse und theatercombinat in einer Serie akustisch-choreografischer Interventionen den öffentlichen Raum mit „bambiland” von Elfriede Jelinek. theatercombinat, bekannt für extreme Raumlösungen und radikale Zugriffe auf Texte, Sprache und Körper, konfrontiert Elfriede Jelineks Botenbericht des (Medien-)Kriegs mit ausgewählten Orten des Wiener Stadtraums.
Für bambiland erhält theatercombinat den Theaterpreis NESTROY – Beste Off-Produktion.> Medienarbeit> Seit Mai 2008theatercombinat
Claudia Bosse, künstlerische Leiterin von theatercombinat, inszeniert im April auf Einladung des Maison du Faubourg in Genf "Phèdre" von Racine und Seneca. Im Juni zeigt sie „Die Perser“ von Aischylos mit einem Chor von 500 Laien beim renommierten Festival THEATERFORMEN in Braunschweig. Im Oktober 2008 präsentiert theatercombinat die Stadtkomposition bambiland08 nach dem Text von Elfriede Jelinek.
> Medienarbeit> Seit Mai 2008
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